PDC Order of Merit nach ET 11: Ross Smith springt in die Top 15

Die PDC Order of Merit hat nach der Hungarian Darts Trophy 2026 ein neues Update erhalten. Ganz große Verschiebungen blieben nach dem elften European-Tour-Event der Saison zwar aus, doch vor allem Turniersieger Ross Smith konnte in der Weltrangliste einen wichtigen Schritt nach vorne machen.

An der Spitze bleibt Luke Littler weiterhin mit großem Abstand die Nummer eins. Der Weltmeister führt die Rangliste mit £3.125.500 an. Dahinter folgt Luke Humphries mit £1.015.500 auf Rang zwei, während Gian van Veen mit £1.005.250 den dritten Platz belegt. Gerwyn Price und Jonny Clayton komplettieren weiterhin die Top fünf.

Ross Smith springt in die Top 15 – Aspinall und Wattimena verlieren

Der größte Gewinner innerhalb der Top 20 ist Ross Smith. Der Engländer gewann am Sonntag die Hungarian Darts Trophy in Budapest und setzte sich im Finale deutlich mit 8:2 gegen Gary Anderson durch. Für Smith war es bereits der zweite European-Tour-Titel der Saison 2026.

Der Erfolg macht sich auch in der PDC Order of Merit bemerkbar. Smith verbessert sich um zwei Positionen und steht nun mit £555.750 auf Rang 15. Damit zieht er an Nathan Aspinall und Jermaine Wattimena vorbei.

Für Smith ist der Sprung in die Top 16 besonders wichtig. Beim World Matchplay und beim World Grand Prix qualifizieren sich die Top 16 der PDC Order of Merit direkt über die Weltrangliste, während weitere Startplätze über die ProTour Order of Merit vergeben werden.

Die Verbesserung von Smith bedeutet gleichzeitig Rangverluste für zwei Konkurrenten. Nathan Aspinall fällt mit £545.000 um einen Platz auf Rang 16 zurück. Jermaine Wattimena verliert ebenfalls eine Position und steht mit £527.250 nun auf Rang 17.

Gary Anderson bleibt in den Top 10

Auch Gary Anderson konnte sein starkes Wochenende in Budapest für die Weltrangliste nutzen. Der Schotte erreichte das Finale der Hungarian Darts Trophy und steht nach ET 11 bei £611.750. Damit bleibt Anderson auf Rang zehn und setzt sich etwas deutlicher von Danny Noppert ab, der mit £601.750 auf Rang elf folgt.

Innerhalb der Top 10 ändert sich ansonsten nichts an der Reihenfolge. James Wade bleibt Sechster vor Michael van Gerwen, Josh Rock und Stephen Bunting. Die Abstände in diesem Bereich sind allerdings vergleichsweise gering. Auch hinter den Top 32 gibt es Bewegung. William O’Connor verbessert sich auf Rang 34 und steht nun bei £255.000. Deutlich in die andere Richtung geht es für Peter Wright: Der Schotte verliert drei Plätze und fällt mit £252.000 auf Rang 36 zurück.

Direkt dahinter steht Niels Zonneveld. Der Niederländer büßt ebenfalls eine Position ein und rutscht mit £251.500 auf Rang 37 ab. Damit liegen Wright und Zonneveld nur noch £500 auseinander. Keane Barry gehört ebenfalls zu den Gewinnern des Updates. Der Ire verbessert sich auf Rang 56 und steht nun bei £149.750. Lukas Wenig rückt auf Platz 63 vor, während Nick Kenny auf Rang 64 zurückfällt.

Nach ET 11 bleibt die Spitze der PDC Order of Merit damit weitgehend stabil. Der klare Gewinner des Budapest-Wochenendes ist Ross Smith, der mit seinem Titelgewinn bis auf Rang 15 vorstößt. Gleichzeitig verlieren Nathan Aspinall, Jermaine Wattimena und Peter Wright an Boden.

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