Tops ist im Darts die gebräuchliche Bezeichnung für die Doppel 20. Das Feld liegt ganz oben auf dem Dartboard und zählt 40 Punkte. Wer bei 40 Rest Tops trifft, beendet das Leg im klassischen Double-out-Modus sofort.
Der Begriff fällt besonders häufig beim Checkout. Wenn Kommentatoren sagen, ein Spieler brauche „Tops“, ist damit die Doppel 20 gemeint. Viele Finishwege werden bewusst so gespielt, dass am Ende 40 Punkte Rest bleiben.
Was bedeutet Tops im Darts?
Tops bezeichnet die Doppel 20 am oberen Rand des Dartboards. Die einfache 20 zählt 20 Punkte, die Triple 20 zählt 60 Punkte und die Doppel 20 zählt 40 Punkte. Genau dieses Doppelfeld wird im Darts als Tops bezeichnet.
Der Name kommt von der Position auf dem Board. Die 20 liegt oben, die Doppel 20 entsprechend ganz außen im oberen Bereich. Deshalb sprechen Spieler und Kommentatoren von Tops, wenn sie die Doppel 20 meinen.
Für Anfänger ist wichtig: Tops ist kein eigenes Sonderfeld. Es ist einfach ein anderer Name für die Doppel 20. Weil dieses Feld so häufig beim Checkout vorkommt, gehört der Begriff aber fest zur Dartsprache.
Warum ist Tops beim Checkout so beliebt?
Tops ist eines der meistgespielten Doppelfelder im Darts. Wer 40 Punkte Rest hat, braucht nur noch einen Treffer in die Doppel 20. Deshalb versuchen viele Spieler, sich am Ende eines Legs bewusst auf 40 Rest zu stellen.
Auch bei höheren Restpunkten spielt Tops eine große Rolle. Bei 60 Rest führt ein klassischer Weg über Single 20 und Tops. Bei 100 Rest kann der Checkout über Triple 20 und Tops gelingen. Beim 120er-Finish endet die Kombination über Triple 20, Single 20 und Tops. Ein Vorteil von Tops liegt im möglichen Anschlusswurf. Wer die Doppel 20 knapp innen verfehlt und die einfache 20 trifft, hat anschließend 20 Rest und kann auf Doppel 10 weiterspielen. Das macht Tops für viele Spieler zu einem angenehmen Ziel.
Trotzdem ist Tops kein automatischer Vorteil. Wer zu hoch verfehlt, trifft kein Feld. Wer seitlich abrutscht, kann in der 5 oder 1 landen und sich einen deutlich schlechteren Rest stellen. Tops ist deshalb beliebt, aber wie jedes Doppel bleibt es ein schmales Feld, das sauber getroffen werden muss.






