Mit seinem Titelgewinn bei der Swiss Darts Trophy 2026 verbessert sich Jonny Clayton auf Platz fünf der PDC Order of Merit. Der Waliser überholt James Wade und gehört nach seinem 8:4-Finalerfolg gegen Luke Humphries zu den fünf bestplatzierten Spielern der Weltrangliste. Gegenüber dem Stand vom 4. Oktober haben 21 Spieler innerhalb der Top 100 ihre Position verändert – auch bei den deutschen Spielern.
Clayton sicherte sich in Basel 35.000 Pfund und erhöht sein anrechenbares Preisgeld damit von 684.000 auf 719.000 Pfund. Wade bleibt bei 686.250 Pfund und fällt auf Rang sechs zurück. Ganz vorne behauptet Luke Littler mit 3.124.000 Pfund seine Führung. Finalist Humphries verdient 15.000 Pfund hinzu, bleibt aber auf Platz zwei.
Auch Josh Rock zieht nach einem Preisgeldzuwachs von 5.000 Pfund an Danny Noppert vorbei und steht nun auf Rang sieben. Kevin Doets verbessert sich auf Platz 25, William O’Connor auf Rang 33. Karel Sedlacek springt mit zusätzlichen 8.000 Pfund von Rang 48 auf 46. Zwei Plätze verliert Peter Wright, der auf Rang 38 zurückfällt. Mensur Suljovic klettert nach 10.000 Pfund zusätzlichem Preisgeld auf Platz 55.
Neu in der Weltrangliste sind die Schweizer Alex Fehlmann, Bruno Stoeckli und Roman Wellinger. Nach ihren Heimauftritten stehen sie mit jeweils 2.000 Pfund gemeinsam auf Rang 170.
Deutsche in der Order of Merit: Springer verkürzt Rückstand auf Pietreczko
An der deutschen Spitze bleibt Martin Schindler mit 392.750 Pfund unverändert auf Rang 23. Ricardo Pietreczko belegt mit 245.500 Pfund weiterhin Platz 35. Dahinter verkürzt Niko Springer den Abstand: Durch 3.500 Pfund zusätzliches Preisgeld kommt er auf 239.750 Pfund und hält Rang 37. Sein Rückstand auf Pietreczko schrumpft damit von 9.250 auf 5.750 Pfund.
Für Gabriel Clemens bringt der neue Stand einen Rückschritt. Der Saarländer bleibt bei 171.500 Pfund und rutscht von Platz 47 auf 48, weil Sedlacek vorbeizieht. Max Hopp verliert sogar zwei Ränge: Mit unveränderten 113.000 Pfund steht er nun auf Platz 67 statt auf Rang 65.
Lukas Wenig behauptet seinen 64. Platz mit 117.250 Pfund. Auch Dominik Grüllich auf Rang 78, Leon Weber auf Platz 88 und Kai Gotthardt auf Rang 97 halten ihre Positionen. Arno Merk fällt dagegen bei unveränderten 21.500 Pfund um einen Platz auf Rang 119 zurück. Insgesamt stehen neun Deutsche unter den ersten 100. Von ihnen konnte nur Springer sein anrechenbares Preisgeld in Basel erhöhen.
Die Weltrangliste berücksichtigt das anrechenbare Preisgeld aus den vergangenen zwei Jahren. Alle 221 Spieler mit ihren aktuellen Platzierungen und Preisgeldern zeigt die PDC Order of Merit 2026.










