Stephen Bunting hat sich nach seinem schwierigen Start in die Premier League kämpferisch gezeigt und will die Kritik an seiner Teilnahme sportlich beantworten. Der Engländer wartet nach den ersten Spieltagen noch auf seinen ersten Sieg, sieht sich aber weiterhin klar unter den Topspielern der Welt.
Der Weltranglisten-Siebte betonte, dass seine Nominierung keineswegs zufällig erfolgt sei. „Ich bin einer der Top-Ten-Spieler der Welt“, stellte Bunting in einem Gespräch klar und verwies darauf, dass seine Leistungen der vergangenen Jahre seine Teilnahme rechtfertigen.
Schwieriger Start – aber klare Haltung
Sportlich verlief der Auftakt in die Premier League bislang holprig. Besonders schmerzhaft war ein Match, in dem Bunting eine 4:0-Führung aus der Hand gab und noch verlor. Trotz dieser Rückschläge bleibt der 40-Jährige überzeugt, dass er langfristig wieder Ergebnisse liefern wird.
Kritik aus der Öffentlichkeit und Diskussionen über seine Nominierung begleiten ihn seit Wochen. Viele Beobachter stellten infrage, ob er den letzten Platz im Teilnehmerfeld verdient habe. Bunting selbst bleibt jedoch gelassen und sieht sich weiterhin auf dem richtigen Weg.
Blick auf die eigene Karriere
Der Engländer verweist darauf, dass seine Karriere noch lange nicht am Ende sei und er weiterhin große Ziele verfolge. Er habe noch viele Jahre im Profisport vor sich und wolle in dieser Zeit zeigen, dass er zur Elite gehört.
Auch seine Position in der Weltrangliste sieht er als klaren Beleg für seine Qualität. Zwar räumt er ein, zuletzt nicht immer seine besten Leistungen gezeigt zu haben, doch an seinem grundsätzlichen Anspruch ändere das nichts.
Premier League bleibt große Bühne
Die Premier League gilt als eines der anspruchsvollsten Formate im Darts, in dem Ergebnisse sofort bewertet werden. Gerade ein schwacher Start kann schnell zu Kritik führen – gleichzeitig bietet die Liga die Chance, sich Woche für Woche zu beweisen.
Für Bunting steht deshalb fest: Der beste Weg, Zweifler zum Schweigen zu bringen, sind Siege. Mit einem Erfolgserlebnis könnte sich die Diskussion um seine Rolle im Teilnehmerfeld schnell drehen.







