Van Veen scherzt nach Final-Niederlage: „Ich wollte Clayton eine verpassen“

Nach dem Finale der Premier League Darts in Glasgow sorgte Gian van Veen für eine kuriose Szene – und einen humorvollen Kommentar über Sieger Jonny Clayton.

Der Niederländer verriet anschließend, dass er seinem Gegner am liebsten „auf den Hinterkopf geklopft“ hätte – allerdings ausdrücklich als scherzhafte Reaktion auf dessen starke Leistung.

Playoff-Nacht endet mit Clayton-Show

Clayton setzte im Endspiel früh den Ton und dominierte vor allem im Scoring. Van Veen musste häufig hinterherlaufen und konnte seine Stärke beim Checken diesmal nicht ausreichend kompensieren.

Während er sich zuvor im Turnier mehrfach in Legs zurückgekämpft hatte, reichte dieses Niveau im Finale nicht mehr aus. „Im Finale war das Scoring einfach nicht gut genug“, erklärte der Niederländer nach der Partie.

Humorvolle Szene nach dem Match

Nach Spielende ging Van Veen auf Clayton zu und machte eine spielerische Geste, als wolle er ihm einen Klaps geben. Mit einem Lächeln blickte er später darauf zurück:
Er habe sich zurückgehalten – wollte ihm aber „einen auf den Hinterkopf geben wie: Du warst heute einfach zu gut“.

Die Szene war klar als respektvoller, sportlicher Moment gemeint und unterstrich das Verhältnis zwischen beiden Spielern.

Starker Start in die Premier-League-Saison

Trotz der Finalniederlage fällt Van Veens Zwischenfazit positiv aus. In seinem Premier-League-Debütjahr erreichte er bereits mehrfach späte Turnierphasen und stand zweimal in den ersten Wochen im Endspiel.

Er selbst zeigte sich stolz auf diese Konstanz: Finalteilnahmen auf dieser Bühne seien ein deutliches Signal, dass er dauerhaft mit der Weltspitze mithalten könne.

Fokus direkt auf das nächste Event

Viel Zeit zum Nachdenken bleibt im engen Kalender nicht. Direkt nach dem Glasgow-Spieltag stand bereits die Weiterreise zum nächsten Turnier auf dem Plan. Van Veen betonte, er sei „zu 100 Prozent bereit“ für die kommenden Aufgaben und freue sich auf die nächsten Events der Saison.

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