Stephen Bunting hat das Finale der Players Championship 3 am Abend (16.02.) klar verloren und damit den ersten Titel der Pro-Tour-Saison verpasst. Im Endspiel musste sich der Engländer deutlich geschlagen geben und fand über weite Strecken kein Mittel gegen das dominante Spiel seines Gegners.
Trotz der Niederlage bleibt der Finaleinzug ein wichtiges Signal für den weiteren Saisonverlauf. Gerade auf den Floor-Events zählt jede starke Turnierphase, um Preisgeld zu sichern und sich in der Order of Merit zu stabilisieren.
Schwieriger Finalverlauf
Im Endspiel gelang es Bunting nicht, früh Druck aufzubauen. Vor allem im Scoring und auf die Doppel fehlte die Konstanz, um das Match offen zu halten. Während sein Gegner die Chancen konsequent nutzte, ließ Bunting mehrere Möglichkeiten ungenutzt.
Gerade auf diesem Niveau entscheiden kleine Details über den Ausgang eines Spiels – ein paar verpasste Doppel oder schwächere Phasen im Score reichen oft aus, um ein Finale klar zu verlieren.
Positives Signal trotz Niederlage
Auch wenn der Titel verpasst wurde, ist der Finaleinzug für Bunting ein wichtiger Schritt. Nach einem wechselhaften Start in die Saison zeigt der Engländer, dass er auf der Pro Tour weiterhin konkurrenzfähig ist und in entscheidende Turnierphasen vorstoßen kann.
Floor-Turniere wie die Players Championships gelten als Gradmesser für Form und Konstanz. Ein Finalrun kann dabei genauso wertvoll sein wie ein Titel – besonders mit Blick auf Selbstvertrauen und Rankingpunkte.
Fokus auf das nächste Turnier
Mit Players Championship 4 steht direkt das nächste Event an. Für Bunting bietet sich damit sofort die Chance, das Finale abzuhaken und erneut anzugreifen. Gerade in der intensiven Phase der Pro Tour ist es entscheidend, schnell in den nächsten Wettbewerb zu wechseln.
Der Engländer wird versuchen, die positiven Aspekte mitzunehmen – und die Finalniederlage als Motivation für die kommenden Matches zu nutzen.







