Gerwyn Price setzt seine außergewöhnliche Beständigkeit auf der PDC Pro Tour auch in dieser Saison fort. Der Waliser hat es geschafft, in jedem der letzten neun Jahre mindestens ein Finale zu erreichen – ein Beleg für seine anhaltende Top‑Form und beeindruckende Konstanz auf höchstem Level.
Am vergangenen Dienstag erreichte Price beim zweiten Players Championship des Jahres erneut ein Finale, zeigte einmal mehr seine Durchschlagskraft auf der Pro Tour. Im Endspiel musste er sich nur knapp mit 7:8 gegen Wessel Nijman geschlagen geben – die Serie blieb damit jedoch weiter bestehen.
Eine außergewöhnliche Serie
Die beeindruckende Reihe startete bereits 2018, als Price mit einem Turniersieg und einem zweiten Platz auf der Pro Tour den Grundstein legte. Im folgenden Jahr erzielte er schon vier Titel und erneut einen zweiten Platz. 2020 führte der Waliser seine Konstanz fort, indem er fünf Titel und drei Finalniederlagen errang.
Auch in den darauf folgenden Jahren setzte Price seine Serie fort: 2021 folgten weitere vier Siege und zwei zweite Plätze, 2022 und 2023 zahlreiche Titel, und selbst in 2024 und 2025 kam er mindestens einmal ins Finale. So unterstreicht der 40‑jährige Profi seine Position unter den konstantesten Spielern der PDC‑Tour.
Was diese Stabilität bedeutet
Gerwyn Price zählt zu den Spielern, die nicht nur sporadisch Spitzenleistungen abrufen, sondern über lange Phasen konstant auf hohem Niveau spielen. Gerade auf der Pro Tour, wo in vielen Events eine Kombination aus Average, Score‑Konstanz und mentaler Stärke gefragt ist, zeigt diese Serie eindrucksvoll, wie stabil der Waliser agiert.
Solche Reihen auf der Pro Tour sind selten – viele Topstars erleben starke Höhen und gelegentliche Durststrecken, doch Price macht über Jahre hinweg regelmäßig dort auf sich aufmerksam, wo es zählt: im Kampf um Titel, Preisgeld und Positionen in der Order of Merit.
Ausblick auf die kommenden Wochen
Während die Saison weitergeht und weitere Players Championship‑Events anstehen, bleibt abzuwarten, wie Price seine Performance fortsetzt. Die Pro Tour ist hart umkämpft – gerade mit Spielern wie Luke Littler, Luke Humphries oder Jonny Clayton, die ebenfalls konstant gute Ergebnisse liefern.
Preislich und sportlich gesehen bleibt Price einer der spannendsten Akteure, nicht nur wegen seiner langen Serie, sondern auch, weil er immer wieder für tiefere Runs und Titelchancen sorgt. Sollte er auch in den nächsten Events ein Finale erreichen, würde er seine eigene beeindruckende Bestmarke weiter ausbauen – ein Zeichen für Professionalität und dauerhafte Relevanz in der Weltspitze.







