Trotz seines Erfolgs beim Auftaktabend der Premier League Darts 2026 in Newcastle will sich Michael van Gerwen nicht in Sicherheit wiegen. Der Niederländer betonte vor dem nächsten Spieltag, dass ein früher Sieg noch nichts über den weiteren Saisonverlauf aussagt – und warnte ausdrücklich vor Selbstzufriedenheit.
Van Gerwen steht nach seinem Erfolg aktuell an der Tabellenspitze, richtet den Blick aber bereits auf die kommenden Aufgaben.
Sieg als wichtiger Schritt – aber kein Grund zur Entspannung
Der Niederländer machte deutlich, dass der Erfolg in Newcastle zwar Selbstvertrauen gibt, aber keine Garantie für eine stabile Saison darstellt. Die Premier League sei „jedes Jahr wieder eine Achterbahn“, in der konstant Woche für Woche Leistung gefragt sei.
Gerade deshalb wolle er sich nicht von einem gelungenen Start blenden lassen.
Erfahrungen aus der Vergangenheit prägen seine Haltung
Van Gerwen verwies auf frühere Spielzeiten, in denen er mehrere Abende in Serie gewinnen konnte – und anschließend trotzdem wieder schwächere Phasen erlebte. Genau das dürfe sich nicht wiederholen.
Er betonte, dass er wachsam bleiben müsse, um das Momentum zu halten und über mehrere Wochen hinweg konstant zu performen.
Fokus auf das nächste Duell
Sportlich richtet sich sein Blick nun auf das heutige (12.02.) Match gegen Josh Rock. Der Nordire wird alles daransetzen, seinen ersten Sieg der Premier-League-Saison einzufahren, was das Duell zusätzlich brisant macht.
Für van Gerwen geht es darum, den gelungenen Start zu bestätigen und sich früh im Rennen um die Play-off-Plätze zu etablieren.
Premier League bleibt ein Langstreckenrennen
Die Aussagen zeigen, wie wichtig mentale Stabilität in diesem Wettbewerb ist. Einzelne Siege bringen Momentum – doch erst Konstanz über mehrere Spieltage hinweg entscheidet über den Erfolg.
Van Gerwen weiß aus Erfahrung: Der Auftakt kann stark sein, doch die Saison wird erst über Wochen entschieden.







