Die Professional Darts Corporation (PDC) hat die internationale Qualifikationsstruktur für die Darts-Weltmeisterschaft 2026/27 offiziell bestätigt. Damit steht fest, über welche regionalen Touren und Turniere Spieler weltweit den Sprung zum größten Event des Jahres im Alexandra Palace schaffen können.
Die Weltmeisterschaft wird erneut mit einem 128-Spieler-Feld ausgetragen und setzt sich aus mehreren Qualifikationssäulen zusammen. Neben den Topspielern der Order of Merit und der ProTour spielen internationale Startplätze eine entscheidende Rolle, um die globale Breite des Sports abzubilden.
Internationale Startplätze und globale Expansion
Ein zentraler Bestandteil der Struktur sind die internationalen Qualifikationsplätze. Diese werden über regionale Touren und Verbände vergeben – darunter Events in Europa, Asien, Ozeanien, Nordamerika, Afrika und Lateinamerika. Auch Development- und Challenge-Touren sowie weitere kontinentale Wettbewerbe dienen als Einstiegsmöglichkeiten für Talente außerhalb der etablierten Tour.
Die PDC verfolgt damit weiterhin das Ziel, Darts weltweit zu stärken und neue Märkte zu erschließen. Spieler aus unterschiedlichsten Regionen erhalten so die Chance, sich für die größte Bühne des Sports zu qualifizieren und bei der WM gegen die Weltelite anzutreten.
Drei Säulen der WM-Qualifikation
Das Teilnehmerfeld der Weltmeisterschaft basiert grundsätzlich auf drei Kernbereichen: den besten Spielern der Weltrangliste, den erfolgreichsten Profis der ProTour und den internationalen Qualifikanten. Dieses System soll sowohl Konstanz auf höchstem Niveau als auch die Entwicklung neuer Spieler weltweit belohnen.
Die internationalen Plätze sind dabei ein entscheidender Baustein, um Vielfalt und globale Präsenz im Teilnehmerfeld zu sichern. Für viele Spieler aus kleineren Dartsnationen bleibt dieser Weg die wichtigste Chance, sich für das prestigeträchtigste Turnier der PDC zu qualifizieren.
Mit der bestätigten Struktur steht früh fest, wie der Weg zur World Championship 2026/27 aussehen wird – und welche Turniere weltweit zur Eintrittskarte nach London werden können.







