PDC Pro Tour Order of Merit 2026

Die PDC Pro Tour Order of Merit 2026 ist die aktuelle Preisgeldrangliste der PDC Pro Tour. Sie zeigt, welche Spieler in der laufenden Saison bei den Players-Championship-Turnieren und auf der European Tour das meiste Preisgeld gesammelt haben.

Die Rangliste ist besonders wichtig, weil sie mehrere Qualifikationsrennen beeinflusst und häufig als Grundlage für Startplätze bei großen PDC-Turnieren dient. Unter der Tabelle erklären wir außerdem kurz, welche Turniere zählen, warum die Pro Tour Order of Merit so wichtig ist und wie sie sich von der Players Championship Order of Merit und der European Tour Order of Merit unterscheidet.

Stand der Rangliste: 13. Mai 2026, nach Players Championship 16
European Tour 2026: nach Austrian Darts Open / European Tour 6
Players Championship 2026: nach Players Championship 16
Datengrundlage: Dartsrankings
Bedeutung: Die Pro Tour Order of Merit umfasst Preisgelder aus Players Championship und European Tour. Sie ist für mehrere Qualifikationsrennen im PDC-Kalender wichtig.

Aktuelle PDC Pro Tour Order of Merit 2026

Platz 1 bis 32

PlatzSpielerLandPreisgeld
1Wessel NijmanNiederlande£263.000
2Chris DobeyEngland£175.750
3Gerwyn PriceWales£174.750
4Stephen BuntingEngland£161.000
5Nathan AspinallEngland£157.750
6Jonny ClaytonWales£153.250
7Danny NoppertNiederlande£142.750
8Jermaine WattimenaNiederlande£138.500
9Ross SmithEngland£134.250
10Josh RockNordirland£132.250
11Luke HumphriesEngland£130.500
12Kevin DoetsNiederlande£121.250
13James WadeEngland£115.000
14Niko SpringerDeutschland£114.000
15Luke WoodhouseEngland£111.250
16Damon HetaAustralien£104.500
17Luke LittlerEngland£101.500
18Dirk van DuijvenbodeNiederlande£100.750
19Gian van VeenNiederlande£100.250
20Andrew GildingEngland£99.750
21Krzysztof RatajskiPolen£98.250
22Martin SchindlerDeutschland£97.000
23Niels ZonneveldNiederlande£93.000
24Ryan SearleEngland£92.500
25Daryl GurneyNordirland£92.250
26William O’ConnorIrland£91.750
27Joe CullenEngland£81.500
28Cameron MenziesSchottland£73.250
29Michael van GerwenNiederlande£73.000
30Ryan JoyceEngland£72.250
31Karel SedlacekTschechien£68.000
32Rob CrossEngland£65.250

Platz 33 bis 64

PlatzSpielerLandPreisgeld
33Kim HuybrechtsBelgien£64.750
34Dave ChisnallEngland£61.500
35Michael SmithEngland£57.500
36Richard VeenstraNiederlande£56.250
37Sebastian BiałeckiPolen£56.250
38Alan SoutarSchottland£52.500
39Mike De DeckerBelgien£52.250
40Mensur SuljovićÖsterreich£51.500
41Gary AndersonSchottland£51.250
42Ritchie EdhouseEngland£50.750
43Bradley BrooksEngland£48.750
44Max HoppDeutschland£48.250
45Lukas WenigDeutschland£47.750
46Keane BarryIrland£47.500
47Ricardo PietreczkoDeutschland£45.250
48Mickey MansellNordirland£45.000
49Ian WhiteEngland£44.750
50Madars RazmaLettland£44.250
51Jeffrey de GraafSchweden£44.250
52Raymond van BarneveldNiederlande£44.000
53Beau GreavesEngland£43.750
54Callan RydzEngland£43.250
55Tom BissellEngland£42.250
56Justin HoodEngland£41.250
57Brendan DolanNordirland£40.750
58Cam CrabtreeEngland£40.500
59Cor DekkerNorwegen£39.750
60Cristo ReyesSpanien£39.250
61Maik KuivenhovenNiederlande£39.250
62James HurrellEngland£38.500
63Thibault TricoleFrankreich£38.500
64Gabriel ClemensDeutschland£38.250

PlatzSpielerLandPreisgeld
65Peter WrightSchottland£38.250
66Scott WilliamsEngland£38.250
67Mario VandenbogaerdeBelgien£37.250
68Connor ScuttEngland£36.750
69Darryl PilgrimEngland£35.500
70Rob OwenWales£34.250
71Wesley PlaisierNiederlande£33.750
72Ricky EvansEngland£33.500
73Ryan MeikleEngland£33.000
74Christian KistNiederlande£28.750
75Joe HuntEngland£28.500
76Andy BoultonSchottland£28.500
77Leon WeberDeutschland£26.500
78Nick KennyWales£26.000
79Martin LukemanEngland£26.000
80Adam LipscombeEngland£24.500
81Tom SykesEngland£23.750
82Darius LabanauskasLitauen£23.500
83Jim LongKanada£23.500
84Dennie Olde KalterNiederlande£23.000
85Viktor TingströmSchweden£21.000
86Adam GawlasTschechien£20.500
87Dimitri Van den BerghBelgien£20.250
88Alexander MerkxNiederlande£20.000
89Thomas LovelyEngland£20.000
90Scott WaitesEngland£20.000
91Marvin van VelzenNiederlande£19.750
92Martijn DragtNiederlande£19.000
93Charlie ManbyEngland£18.250
94Jurjen van der VeldeNiederlande£17.750
95Adam PaxtonEngland£16.500
96Adam WarnerEngland£15.000

PlatzSpielerLandPreisgeld
97Greg RitchieSchottland£14.750
98Derek CoulsonWales£14.500
99Shane McGuirkIrland£14.500
100Jeffrey de ZwaanNiederlande£14.500
101Arno MerkDeutschland£14.000
102Dominik GrüllichDeutschland£13.750
103Tyler ThorpeEngland£12.750
104Owen BatesEngland£12.750
105David SharpSchottland£12.250
106Mervyn KingEngland£12.000
107Jimmy van SchieNiederlande£12.000
108Niall CulletonIrland£11.500
109Sietse LapNiederlande£11.250
110Steve LennonIrland£11.250
111Jeffrey SparidaansNiederlande£11.000
112Maximilian CzerwinskiDeutschland£10.500
113Jack TweddellEngland£10.250
114Stephen BurtonEngland£10.250
115Chris LandmanNiederlande£10.000
116Tommy LishmanEngland£10.000
117Tavis DudeneyEngland£9.000
118Benjamin PratnemerSlowenien£9.000
119Rhys GriffinWales£8.750
120Tommy MorrisEngland£8.750
121Carl SneydEngland£8.500
122Boris KrcmarKroatien£8.500
123Kai GotthardtDeutschland£8.000
124Andy BaetensBelgien£8.000
125Adam LeekEngland£7.750
126Tytus KanikPolen£7.500
127Patrik KovacsUngarn£7.000
128Pascal RupprechtDeutschland£7.000

PlatzSpielerLandPreisgeld
129Oskar LukasiakSchweden£6.750
130Stefan BellmontSchweiz£6.250
131Samuel PriceEngland£6.250
132Stephen RosneyIrland£5.750
133Paul KrohneDeutschland£5.500
134Nathan PotterEngland£5.250
135Stefaan HenderyckBelgien£5.000
136Marvin KraftDeutschland£4.500
137Daniel KloseDeutschland£4.250
138Callum GoffinWales£4.000
139Anton ÖstlundSchweden£4.000
140Filip BerezaPolen£3.750
141Michael UnterbuchnerDeutschland£3.500
141Valters MelderisLettland£3.500
143Marcel HausotterDeutschland£3.500
144Oliver MitchellIrland£3.000
145Pero LjubicKroatien£3.000
146Lewis PrideEngland£2.500
147Yorick HofkensBelgien£2.500
148Rusty-Jake RodriguezÖsterreich£2.250
149Aaron HardyEngland£2.000
149Nick ZwittniggÖsterreich£2.000
149Zoran LerchbacherÖsterreich£2.000
152Michael HurtzDeutschland£2.000
152Petr KrivkaTschechien£2.000
152Robin MasinoDeutschland£2.000
155Jack AldridgeEngland£2.000
156Finn BehrensDeutschland£2.000
156Jan SchmidtDeutschland£2.000
156Kevin TroppmannDeutschland£2.000
159François SchweyenBelgien£2.000
159Jani HaavistoFinnland£2.000
159Pascal DevroeyBelgien£2.000

PlatzSpielerLandPreisgeld
162Dragutin HorvatDeutschland£2.000
162Florian HempelDeutschland£2.000
162Florian PreisDeutschland£2.000
162Jonas MasalinFinnland£2.000
162Wojciech BrulinskiPolen£2.000
167Andreas HarryssonSchweden£2.000
167Dawid RobakPolen£2.000
167Krzysztof KciukPolen£2.000
167Miroslaw GrudzieckiPolen£2.000
167Piotr MaciejczakPolen£2.000
172Daniel AyresEngland£1.250
173Danny TruemanEngland£1.250
174Ted EvettsEngland£1.250
175Matthias EhlersDeutschland£1.250
176Henry CoatesEngland£1.250

Was bedeutet die Pro Tour Order of Merit?

Die Pro Tour Order of Merit ist eine wichtige Preisgeldrangliste innerhalb der PDC-Saison. Sie zeigt, welche Spieler bei den Turnieren der PDC Pro Tour das meiste Preisgeld gesammelt haben.

Zur Pro Tour gehören vor allem zwei Bereiche: die Players Championship und die European Tour. Wer bei diesen Turnieren Preisgeld gewinnt, verbessert damit seine Position in der Pro Tour Order of Merit.

Die Rangliste ist nicht identisch mit der klassischen PDC Order of Merit. Die PDC Order of Merit ist die große Weltrangliste der PDC. Die Pro Tour Order of Merit betrachtet dagegen nur die Ergebnisse auf der Pro Tour.

Welche Turniere zählen zur Pro Tour Order of Merit?

Zur Pro Tour Order of Merit zählen die Players-Championship-Turniere und die European-Tour-Turniere. Beide Serien sind wichtige Bestandteile des PDC-Kalenders und bieten Preisgeld, das in diese Rangliste einfließt.

Nicht zur Pro Tour Order of Merit zählen TV-Majors, Einladungsturniere oder andere Spezialevents. Ein Spieler kann also bei einem großen TV-Turnier Preisgeld gewinnen, ohne dass sich dadurch seine Position in der Pro Tour Order of Merit verändert.

Warum ist die Pro Tour Order of Merit wichtig?

Die Pro Tour Order of Merit ist wichtig, weil sie in mehreren Qualifikationsrennen der PDC eine Rolle spielt. Sie zeigt, welche Spieler über die gesamte Pro Tour hinweg konstant Preisgeld sammeln.

Gerade für Spieler außerhalb der absoluten Weltspitze ist diese Rangliste besonders relevant. Gute Ergebnisse auf der Pro Tour können helfen, Startplätze bei großen Turnieren zu erreichen, Setzpositionen zu verbessern und langfristig Druck von der eigenen Saison zu nehmen.

Unterschied zur Players Championship Order of Merit

Die Players Championship Order of Merit umfasst nur die Players-Championship-Turniere. Das sind die Floor-Turniere der PDC, bei denen die Spieler ohne große TV-Bühne antreten.

Die Pro Tour Order of Merit ist breiter. Sie enthält nicht nur die Players Championships, sondern zusätzlich auch die European-Tour-Turniere. Deshalb können Spieler in beiden Ranglisten unterschiedlich weit oben stehen.

Einfach gesagt: Die Players Championship Order of Merit zeigt nur die Floor-Ergebnisse. Die Pro Tour Order of Merit zeigt die gesamte Leistung auf der Pro Tour.

Unterschied zur European Tour Order of Merit

Auch die European Tour Order of Merit ist nur ein Teilbereich. Sie berücksichtigt ausschließlich die European-Tour-Turniere und ist besonders wichtig für die Qualifikation zur European Championship.

Die Pro Tour Order of Merit fasst dagegen Players Championship und European Tour zusammen. Sie bietet deshalb einen breiteren Blick darauf, welche Spieler auf der Pro Tour insgesamt stark unterwegs sind.

Deutsche Spieler in der Pro Tour Order of Merit

Aus deutscher Sicht ist die Pro Tour Order of Merit besonders interessant, weil sie zeigt, welche Spieler regelmäßig auf der Pro Tour punkten. Niko Springer und Martin Schindler stehen aktuell weit vorne, auch Max Hopp, Lukas Wenig, Ricardo Pietreczko und Gabriel Clemens sind in der Rangliste wichtige deutsche Namen.

Gerade im Saisonverlauf kann die Pro Tour Order of Merit für deutsche Spieler entscheidend werden. Wer regelmäßig Preisgeld sammelt, verbessert nicht nur seine Ranglistenposition, sondern bringt sich auch für weitere Qualifikationsrennen in eine bessere Ausgangslage.