Josh Rock: Rückendeckung von Rob Cross

Rob Cross hat Josh Rock nach dessen schwierigem Start in der Premier League demonstrativ den Rücken gestärkt und ist überzeugt, dass der Nordire im Saisonverlauf noch deutlich stärker auftreten wird. Der frühere Weltmeister glaubt, dass Rock trotz der ersten sieglosen Wochen weiterhin das Potenzial besitzt, um sich im Kampf um die Play-off-Plätze zurückzumelden.

Rock steht aktuell unter besonderer Beobachtung, da er in seiner Premier-League-Debütsaison bislang noch auf einen Erfolg wartet. Für den 24-Jährigen sei der Einstieg in das Format jedoch naturgemäß schwierig, wie Cross betont. Die Intensität, die Reisen und die hohe mediale Aufmerksamkeit machten es gerade für Neulinge schwer, sofort ihr bestes Niveau abzurufen.

Cross setzt auf Rocks Entwicklung

Cross erklärte, er kenne Rock sehr gut und sehe in ihm weiterhin einen „kämpferischen“ Spieler, der sich auch aus schwierigen Phasen zurückarbeiten könne. Es sei normal, dass man Zeit brauche, um sich an den Rhythmus der Premier League zu gewöhnen – besonders in der ersten Saison.

Die vergangenen Wochen hätten für Rock ein anspruchsvolles Programm bedeutet, mit Turnieren in Glasgow, Polen, Leicester und nun Belfast. Diese Belastung wirke sich auf Training und Vorbereitung aus, was sich besonders in einem Format wie der Premier League schnell bemerkbar mache.

Für Cross steht fest: Sobald Rock seinen Rhythmus finde, könne er gefährlich werden. Ein erster Erfolg könne den Wendepunkt markieren – danach sei ihm auch eine Serie starker Auftritte zuzutrauen.

Belfast als mögliche Reaktion

Die nächste Gelegenheit bietet sich nun ausgerechnet auf heimischem Boden. In Belfast trifft Rock auf Gian van Veen und steht dabei erneut im Fokus. Ein Erfolg würde nicht nur sportlich helfen, sondern auch mental wichtige Stabilität bringen.

Cross sieht darin eine entscheidende Phase der Saison: Gerade in der Premier League könne ein einziger starker Abend die Dynamik komplett verändern. Rock habe das Niveau, um sich wieder in Richtung Top vier zu spielen – entscheidend sei nun, die ersten Resultate folgen zu lassen.

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