Jonny Clayton richtet Appell an sich: „Jetzt müssen wir liefern“

Jonny Clayton hat vor den kommenden Turnieren einen deutlichen Leistungsanspruch formuliert. Der Waliser betonte, dass für ihn und sein Umfeld nun entscheidende Wochen bevorstehen, in denen es darum gehe zu zeigen, dass er weiterhin auf höchstem Niveau mithalten kann. „Jetzt müssen wir liefern“, erklärte Jonny Clayton im Gespräch mit seinem Ausrüster und verwies damit auf die Bedeutung der kommenden Turniere.

Der ehemalige Premier-League-Sieger sieht sich selbst in der Verantwortung, konstanter zu werden und wieder häufiger tief in Turniere vorzustoßen. Gerade auf der Pro Tour und bei Major-Events seien Stabilität und Selbstvertrauen entscheidend, um langfristig erfolgreich zu bleiben.

Fokus auf Konstanz und Ergebnisse

Clayton erklärte, dass es im aktuellen Tour-Kalender kaum Raum für Schwächephasen gebe. Die Leistungsdichte sei hoch, und kleine Details wie Average und Checkout-Quote würden regelmäßig über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Für ihn gehe es deshalb darum, in jedem Turnier die gleiche Intensität auf die Bühne zu bringen. Nur so könne er sich in der Order of Merit weiter behaupten und seine Chancen auf große Titel wahren.

Vorbereitung und Anpassungen im Setup

Im Zuge seiner Vorbereitung hat Clayton zuletzt auch an seinem Setup gearbeitet und setzt aktuell auf ein angepasstes Board im Training und Wettkampf. Für ihn steht dabei weniger das Material selbst im Vordergrund als vielmehr das Gefühl für Rhythmus und Timing am Oche.

Entscheidend sei, dass sich Training und Wettkampf möglichst ähnlich anfühlen, um unter Druck automatisch reagieren zu können. Genau diese Abläufe seien für konstante Leistungen auf der Tour unverzichtbar.

Blick auf die nächsten Turniere

Mit Blick auf die kommenden Wochen will Clayton vor allem wieder regelmäßig in entscheidende Turnierphasen vordringen. Gerade auf der Pro Tour könne eine starke Phase schnell Selbstvertrauen bringen und sich positiv auf Major-Events auswirken.

Der Waliser machte deutlich, dass er sich weiterhin zur erweiterten Weltspitze zählt – nun gehe es darum, das auch in Ergebnissen zu zeigen. Die nächsten Turniere werden daher zu einem wichtigen Gradmesser für seine Form und seine Rolle im aktuellen PDC-Geschehen.

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